Ludwig-Maximilians-Universität-München, Neubau Nano–Institut Entwicklungscampus

München

Ludwig-Maximilians-Universität-München, Neubau Nano–Institut Entwicklungscampus

Der Neubau des Nano-Instituts München der Ludwig-Maximilians-Universität in München-Schwabing in der Königinstraße besteht aus insgesamt vier Etagen, die für Nutzung durch zwei physikalische Lehrstühle bestimmt sind. Derzeit steht als Nutzer der Lehrstuhl Photonik und Optoelektronik von Prof. Dr. Jochen Feldmann fest. Ein weiterer Lehrstuhl für Hybride Nanosysteme ist Bestandteil der Planung. Das Gebäude erhält eine zentrale Versorgung mit Strom, Wärme und Medien. Neben Technikflächen und Serverräumen befinden sich im 1. UG Labore für Terahertz-Spektroskopie, Spektroskopie, Photovoltaik und Elektronenmikroskopie. Für Anwendungen mit erhöhten Anforderungen an die Raumbedingungen steht ein Reinraum der Klasse ISO 6/7 zur Verfügung. Zur Deckung des Flüssigstickstoffbedarfs wird in diesem Geschoss eine Abfüllanlage für Flüssigstickstoff realisiert. Die Versorgung wird über einen 5000 l-Miettank im Außenbereich der Anlage sichergestellt, über den auch der Bedarf an gasförmigen Stickstoff gedeckt werden soll.

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Ludwig-Maximilians-Universität-München, Neubau Nano–Institut Entwicklungscampus
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Projektdaten

Auftraggeber

Staatliches Bauamt München 2

Architekt

Kleyer.Kolbitz.Letzel. Freivogel Ges. f. Architekten mbH, Berlin

Projektort

München

Projektgröße

NF 2.700 m²

BRI

26.635 m³

Fertigstellung

2019

Planungsinhalte

Labortypen

- Physikalische Labore

- Chemische Labore

Sicherheitsbereiche

Spezialräume

- Reinraum

- Laserlabor

Medienversorgung

- Zentrale & dezentrale Reinstgas­ver­sorgung

- Zentrale & dezentrale Reinstwasserver­sorgung

- Flüssigstickstoff-Versorgung